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Espressozubereitung mit Siebträgermaschinen

Vorbereitung der Espressozubereitung

Bevor mit der Espressozubereitung begonnen werden kann, muss die Siebträgermaschine zunächst ausreichend aufgeheizt werden. Bei Einkreis-Maschinen dauert das in der Regel etwa 15 Minuten, bei Zweikreis-Maschinen bis zu 30 Minuten. Natürlich ist die Aufheizzeit abhängig von der jeweiligen Maschine. Zudem sollte der Siebträger in der Maschine eingeklinkt sein, damit dieser ebenfalls erwärmt wird.

Vor der Espressozubereitung sollten ebenfalls die Espressotassen erwärmt werden – entweder mit heißem Wasser aus der Siebträgermaschine oder – falls vorhanden – mit der Tassenvorwärmfläche.Tipp: Typisch italienische Espressotassen und Cappuccinotassen sind besonders dickwandig, um die Wärme besser zu speichern.

Nun füllt man das mit einer manuellen oder elektrischen Kaffeemühle frisch gemahlene Kaffeepulver in den Siebträger – circa 7 Gramm für eine Tasse, 14 Gramm für zwei Tassen Espresso. Manche Espressomaschinen verfügen bereits über integrierte Mühlen, so zum Beispiel die Acopino Milano und die La Pavoni Domus Bar.

Nun kann die eigentliche Espressozubereitung beginnen. Bei Neulingen gelingt in den seltensten Fällen beim ersten Versuch ein perfekter Espresso. Die Espressozubereitung mit einer Siebträgermaschine erfordert etwas Übung. Hier ein paar typische Probleme, die bei der Espressozubereitung häufig auftreten, sich aber leicht zu beseitigen lassen:

Wenn der Espresso zu bitter schmeckt:

Das kann passieren, wenn bei der Espressozubereitung

  • der Brühdruck zu hoch ist.
  • die Brühtemperatur zu hoch ist.
  • das Kaffeemehl zu fein ist oder zu stark zusammengepresst wurde. Dadurch ist die Durchlaufzeit des Wassers zu lang.

Wenn der Espresso sauer schmeckt:

Das kann passieren, wenn bei der Espressozubereitung

  • der Brühdruck zu niedrig ist.
  • die Brühtemparatur zu niedrig ist.
  • das Kaffeemehl zu grob ist oder zu wenig gepresst wurde. Dadurch ist die Durchlaufzeit des Wassers zu kurz.

Es kann aber auch an der falschen Kaffeebohnen-Sorte liegen. Am besten eignen sich spezielle Espressobohnen-Röstungen!

Keine oder zu wenig Crema

Das kann passieren, wenn bei der Espressozubereitung

  • das Kaffeemehl zu grob oder zu wenig gepresst ist
  • der Brühdruck zu niedrig ist

Es kann aber auch an der Bohnensorte liegen. Manche Sorten erzeugen nur wenig Crema. Am besten eine andere Bohnensorte ausprobieren.

Zu helle oder zu dunkle Crema

Das liegt meist am Mahlgrad (zu fein bei zu dunkler Crema, zu grob bei zu heller Crema) oder an der Brühtemperatur (zu hoch bei zu dunkler Crema, zu niedrig bei zu heller Crema.) Die perfekte Crema sollte haselnussbraun sein.

 

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